In Situ Tensile Test

In situ tensile Test mit hochwertigen Modulen

Seit über 30 Jahren stellen wir von Kammrath & Weiss hochwertige Biegemodule für die Raster-Elektronen-Mikroskopie, Licht-, Ultraschall- und Kraftmikroskopie her. Mit den Modulen können Sie genaue in situ Zug-Druck Tests durchführen und die Ergebnisse in Diagrammen und Graphen festhalten. Das Zugmodul (Druck optional) für das Rasterelektronenmikroskop passt wie eine große Probe auf den Probentisch. Die Prüflinge sollten 20 bis 60 mm lang sein, maximal 10 mm breit und maximal 5 mm hoch sein.

Die Zugspindeln beidseitig der Probe haben je ein Rechts- und ein Linksgewinde an den Enden. So bleibt die Beobachtungsstelle immer nahezu still im Betrachtungsfeld stehen.

Die Delaminationsscherinungen, Bildung von Gleitbereichen und das Risswachstum können mit dem umfangreichen Softwarepaket dokumentiert, gespeichert und wieder aufgerufen werden. Durch die Kompatibilität mit fast allen REMs, wird das Zug-Druckmodule und andere aus derselben Gerätereihe, mit identischer Steuerung betrieben. Die Zug-Druckmodule eignen sich für in situ tensile Tests mit allen Arten von Metallen, sowie verschiedenen anderen Materialien wie Glas, Mineralien, Keramik, Holz, keramische und galvanische Beschichtungen sowie auch für organisches Material. Ein Herausstellungsmerkmal des Zug-Druckmoduls, ist die volle Leistungsbandbreite bei in situ tensile Tests an Luft in aufrechter und gekippter Lage. Die Proben kann eine maximale Größe von 60 x 10 x 4 mm haben und einer Kraft zwischen 0 und 5000 N ausgesetzt werden. Bei einer Geschwindigkeit von 1 – 20 µm/sec kann das Material bis zu maximal 45 mm gezogen werden.

Mit einer Mikroprozessorsteuerung wird das Modul über die Computersoftware oder auch im manuellen Betrieb per Hand gesteuert. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung um eine explizite Beschreibung des Steuersystems und der dazugehörigen Software zu erhalten. Unsere Fachleute beschreiben Ihnen die genaue Funktionalität und beantworten gerne jede offene Frage zum Produkt. Besuchen Sie uns auf www.Kammrath-Weiss.de und führen Sie Ihre in situ tensile Tests mit qualitativen Produkten und Modulen durch.

Mehr Kraft für Ihre in situ tensile Tests

Sollten 5000 N für die gewünschten in situ tensile Tests nicht ausreichen, können auch vorhandene Module bis zu einem Kraftbereich von 10kN ausgerüstet werden. Die robuste Konstruktion erlaubt die Verwendung auch solch hoher Kräfte bei kleiner Baugröße. Die Steifigkeit der Apparatur ist eins der hohen Qualitätsmerkmale unserer in situ Module.

Anwendung findet dieses Modul unter verschiedenen Atomic Force Mikroskopen, Lichtmikroskopen sowie im Vakuum im REM und kann mit wenigen Handgriffen auf unterschiedlichste Materialien und Kraftbereiche umgestellt werden. Materialien wie Polymer, Gummi, Metalle und Keramik lassen sich durch die Verwendung geeigneter Kraftmesszellen (von 1N bis 10kN) exakt untersuchen.

Steuerung der Antriebs- und Messtechnik (Textkopie!!)

Gesteuert wird das Modul für den in situ tensile Test digital mit einer Mikroprozessoreinheit anhand unseres umfangreichen Softwarepakets. Die Software bietet Zugriff auf verschiedene Parameter, ermöglicht zyklische Versuche und kann eine große Anzahl an Unterroutinen und Dateien speichern und wieder aufrufen. Das Starter-System des Zug- oder Biegemoduls wird mit einer Basisversion der Mikroprozessorsteuerung DDS3 mit einer Hand-Steuereinheit geliefert, welche die aufgebrachte Kraft und die Dehnung in einer komfortablen, kompakten Fernbedienung aktiviert und anzeigt. Auf umfangreiche Software und automatisierte Routinen wird aus Kostengründen verzichtet. Das Starter-System kann jederzeit zum Vollsystem aufgerüstet werden, in dem die Starter -Steuerung gegen eine DDS-3 Steuerung ausgetauscht wird.

Das Vollsystem des Zugmoduls beinhaltet die Software "MDS". Diese ermöglicht vorgewählte Geschwindigkeiten über einen Bereich von 0,1µm/s bis 20µm/s, sowie eine Vielzahl von automatisierten Routinen aufzurufen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine separate Steuereinheit für Heizversuche an die DDS-3 Steuereinheit anzuschließen.

Dortmund Skyline